„Das ist unglaublich, wir sind sprachlos und gerührt. Das Spendenergebnis ist Ausdruck der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Wertschätzung der Polizei. Wir sind allen Beteiligten unglaublich dankbar“, strahlte Andreas Breitner. Der Spendenbetrag sichere dem HUPF dauerhaft seine wirtschaftliche Existenz und versetzt ihn in die Lage, auch künftig weiteren Polizistinnen und Polizisten, die im Dienst schwer verletzt worden sind, sowie ihren Familienangehörigen im Bedarfsfall Hilfen zukommen zu lassen“, ergänzte Karl-Hermann Rehr.
In ihren Dank richteten die beiden HUPF-Vertreter auch an die Polizistinnen und Polizisten, die in den Kieler Nachrichten beeindruckend und lebendig in Erinnerung gerufen und dargestellt hätten, wie sie im Dienst bei unterschiedlichen Einsatzanlässen verletzt worden seien und wie es ihnen sowohl körperlich als auch seelisch ergangen sei. „Die Schilderungen ihrer Schicksale haben darüber hinaus dazu geführt, den Polizeihilfsfonds bekannter zu machen und entsprechende Förderer und Unterstützer zu finden“, unterstrich Andreas Breitner. Text/Foto: Thomas Gründemann